Mobile Economy – Die Relativität des Arbeitsplatzes

2015 wurden erstmals mehr Tabletts und Smartphones verkauft als Notebooks und Desktop-PCs. Die Zukunft der digitalen Welt ist mobil und damit auch der digitale Arbeitsplatz.

LTE sowie der Fortschritt der Hard- und Software ebneten den Weg zum digitalen mobilen Arbeiten. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G werden sich auch Arbeitsprozesse, die eine noch höhere Datenübertragungsrate benötigen, aus dem Büro auslagern. Das „HANDBUCH DIGITALISIERUNG“ befasst sich in einem eigenen Kapitel mit der „Mobile Economy“ und ihrer Bedeutung für die Digitale Transformation.

Durch immer komplexere Apps und Fortschritte in der Hardware können Tabletts und Smartphones es mittlerweile mit gängigen Desktop-PCs aufnehmen. Außendienstmitarbeiter profitieren zusätzlich von neuen Hardware-Lösungen: So lassen sich Kartenlesegeräte direkt mit dem Smartphone verbinden und erleichtern so das Banking und die Buchhaltung. Dabei fordern die mobilen Geschäftsprozesse neue Lösungen, um auch auf den Mobile Devices Datensicherheit zu garantieren.

Buchkapitel / Inhalte

Apps für den Workflow

Integration ist alles.

BYOD

Compliance und Komfort kombinieren

5G

Mobiles Internet bald besser als das stationäre

 Mobile Workspace

Den Außendienst produktiv einbinden

Mobile Security

Wenn Prävention nicht mehr hilft

Experten & Autoren

Prof. Dr.-Ing. Ralf Lehnert
(angefragt)

Professor für Telekommunikation an der Technischen Universität Dresden

Nick Kriegeskotte
(angefragt)

Bereichsleiter Telekommunikationspolitik Bitkom e.V.
Hier steht das vollständige Exposé für Sie zum Download bereit.

 

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Customer Centricity

Konvergente Systeme und nachvollziehbare Strategien stellen den Kunden in den Mittelpunkt. So gelingt den Unternehmen die Kundenbindung auch im digitalen Zeitalter.

Digitalisierung und Vernetzung haben das Konsumverhalten nachhaltig verändert. Nicht nur im B2C-, sondern auch im B2B-Bereich existiert eine hohe Erwartungshaltung gegenüber den Anbietern: Dienstleistungen und Angebote sollten unabhängig von Öffnungszeiten bedarfsgerecht und just-in-time zur Verfügung stehen; die Kommunikation zum Kunden muss über alle Kanäle gewährleistet sein; Transparenz und die Analyse von Touchpoints sind obligatorisch – nicht  mehr nur für „Big Player“, sondern für alle.

Mit den vorhandenen Technologien können Unternehmen diesen Erwartungen entsprechen und die Chance ergreifen, durch eine optimierte Customer Experience Wettbewerbsvorteile zu erzielen. In diesem Kapitel zeigen wir im HANDBUCH DIGITALISIERUNG Lösungen für Kundenbeziehungen im Zeitalter der digitalen Transformation. Kreative Unternehmen kombinieren klug und stellen ihren Kunden in den Ausgangs- und Mittelpunkt.

Buchkapitel / Inhalte

Customer Centricity
Die richtige Strategie entscheidet

Customer Journey
Die Königsdisziplin ist die Verknüpfung aller Off- und Online-Kanäle.

CRM-Systeme
Best Practice für die digitale Transformation

BI und Datenmanagement
Datenanalyse und Datenschutz im Einklang

Touchpoint Management
Ob B2B oder B2C – alle Kontaktpunkte  identifizieren und optimieren

Kanal egal – Service begeistert
Beispiele der Vordenker zum Nachahmen

Experten & Autoren

Prof. Dr. Peter Winkelmann
(redaktioneller Fachbeitrag)
Digitale Transformation im Vertrieb

Frank Zscheile
(redaktioneller Fachbeitrag)

 

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Customer Journey Mapping (workshop)“ (CC BY 2.0) by  jennychamux 

Cloud Computing

Die Cloud ist die Schnittstelle der „digitalen Transformation“. Sie ist nicht nur zentraler Speicher, sondern Infrastruktur. Erfolgreiche Unternehmen nutzen intelligente Lösungen um sich selbst zu beschleunigen.

Die beinahe inflationäre Nutzung des Begriffs „Cloud Computing“ im Zusammenhang mit der Digitalisierung hat Berechtigung. Egal ob Außendienst, Standortvernetzung, Digitalisierung der Produktion, Mobilität, Big Data…
All diese Entwicklungen sind ohne die „Datenwolke“ als Schlüsseltechnologie nicht realisierbar.
Daher widmen wir im HANDBUCH DIGITALISIERUNG der Cloud ein eigenständiges Kapitel.

Der neue Privacy-Shield-Act zwischen den USA und Europa soll eine neue Basis für Datensicherheit und damit Vertrauen schaffen. Experten sehen das Werk mit gemischten Gefühlen. In der Praxis ergeben sich für ver-schiedene Technologien sinnvolle Anwendungen eben nur im Zusammenspiel mit der Cloud. Genau das – sinnvolle Nutzung und relevante Sicherheit – wollen wir in Praxisbeispielen, Gastbeiträgen und Expertenstatements an die Leser transportieren.

Buchkapitel / Inhalte

Mobilität
Ob Mitarbeiter- oder Standortvernetzung: ohne Cloud kein Datenaustausch

Industrie 4.0
Die Cloud als Schnittstelle im IoT

Privacy-Shield-Act
Analyse des neuen Abkommens

Big Data
Nur durch die Rechenleistung aus der Wolke können auch kleine Unternehmen von den großen Trends profitieren

Security follows function?
Sind die Bedenken weniger geworden?

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FinTech – Bank der Zukunft

Die digitale Transformation verändert die Finanzwelt und es entstehen neue Möglichkeiten für Unternehmen, die es zu nutzen gilt.

Die Welt der Banken ist im Umbruch und die digitale Transformation bietet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten um sich mittels Innovationen in der Finanzbranche einen Geschäftsvorteil zu verschaffen. Aus diesem Grund befasst sich ein eigenes Kapitel im „HANDBUCH DIGITALISIERUNG“ mit „FinTechs“ und ihrem Nutzen für Unternehmen.

Tradierte Modelle verlieren an Relevanz und es gilt die richtigen Innovationen zu nutzen um sein Geschäft zu optimieren.  Mobile Banking oder der Kreditabschluss per App sind Beispiele neuer Angebote tradierter Geldhäuser, aber auch ganz neue bankenunabhängige Möglichkeiten wie das Crowdfinancing  bieten Unternehmen einen erstaunlichen Mehrwert. Hinzu kommen unterschiedlichste Zahlmethoden, vom klassischen Rechnungskauf bis hin zur Zahlung per Bitcoin, verbunden mit der Frage welche man seine Kunden anbieten sollte.

Buchkapitel / Inhalte

Ein Click zum Credit…
FinTechs revolutionieren die Finanzierung insbesondere kleiner Unternehmen.

Crowdfinancing
Hier werden Anleger zu Kunden und Kunden zu Anlegern gemacht.

Mobile Banking
Seine Finanzen immer und überall ein Tastendruck entfernt

Pay per…
Der Nutzen verschiedener Payment-Anbieter für Unternehmen und Kunden

Experten & Autoren

Udo Rettberg
(Redaktioneller Fachbeitrag)
Unser Journalist ist langjähriger Finanz-experte und Autor diverser Fachbücher.
www.udorettberg.de

André M. Bajorat
(Redaktioneller Fachbeitrag)
Unternehmer, Berater, Speaker, Business-Angel und Mentor im FinTech-Umfeld
www.paymentandbanking.de

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Big Data & Business Intelligence

Produktion intelligenter machen, zielgenauere Kundenansprache ermöglichen oder vor finanziellen Risiken warnen: in Kombination werden Big Data und BI zu Smart Services.

Ein gutes Drittel der Unternehmen in Deutschland nutzt bereits Big Data und Business Intelligence erfolgreich. Ein knappes Viertel verfolgt Pläne zum Einsatz, weitere 18 Prozent diskutieren zumindest darüber. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research und KPMG. Dabei verrät die gleiche Studie, dass Big-Data-Projekte noch zu selten von Erfolg gekrönt sind.
Im HANDBUCH DIGITALISIERUNG widmen wir uns den Erfolgsfaktoren für Big Data und Business Intelligence: eine ausreichend große Datenbasis, die unterschied-lichste Quellen kombiniert und von Fehlern bereinigt ist; die richtige Organisation auf COO- oder CDO-Level; und die „richtigen Fragen an die Daten“. Auch hierbei muss vom Kunden aus gedacht werden, damit das gesamte Unternehmen profitiert. BI und die Geschwindigkeit von Big Data werden so die Entscheidungen von morgen treffsicherer und schneller machen.

Buchkapitel / Inhalte

Smart Services
Daten analysieren, fundierte Entscheidungen treffen und kluge Verknüpfungen legen.

Wo ist Big Data sinnvoll?
Relevante Antworten gibt es nur, wenn die richtigen Fragen gestellt werden.

Datenqualität und Governance
Zentral für den Erfolg von Big Data ist die Datenqualität. Der Aufwand lohnt.

Data-driven Company
Wissensvorsprung für mehr Effizienz und Wertschöpfung. Big Data und Business Intelligence sind Querschnittsthemen.

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Chess by Agianda, on Flickr
Chess“ (CC BY 2.0) by  Agianda 

Neue Sicherheitskultur

Digitalisierung und Vernetzung verlangen nach völlig neuen Ansätzen bei Sicherheitskonzepten. Das Kapitel sensibilisiert für neues Denken bei IT-Sicherheit.

Die Zukunft ist vernetzt. Mehr und mehr Schnittstellen ergeben sich zwischen Mensch, System und Maschine, national und global, unternehmens- und branchenübergreifend. Wo durch die Vernetzung enorme Chancen auf uns warten, kommen Gefahren in gleichem Maße auf uns zu. Schon heute ziehen Sicherheitslücken verheerende Folgen nach sich. Dem gilt es entgegenzuwirken.

Die Digitalisierung fordert ganzheitliche Sicherheitsstrategien. Zudem eine neue präventive Sicherheitskultur, in der jeder Einzelne für Sicherheitsrisiken sensibilisiert ist und Verantwortung trägt. Erst auf einer solchen Basis können wir das IoT in vollem Umfang für uns nutzen. Grund genug für die TREND-REPORT-Redaktion dem Thema Sicherheit im „HANDBUCH DIGITALISIERUNG“
umfassend Raum zu geben und die Wichtigkeit des
Zusammenspiels aller Beteiligten unter dem Aspekt des Risikomanagements besonders hervorzuheben.

 

Buchkapitel / Inhalte

• Risikomanagement
Mensch, Maschine und Systeme im Einklang mit der Sicherheit.

• Industrial Security
Lückenlose Überwachung für Produktionsprozesse und Anlagenautomatisierung.

• Cyber Crime
Gefahren der Zukunft erkennen und mit präventiver Sicherheitskultur begegnen.

• Mensch vs. Security?
Sicherheitslücke Mensch: Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter

• Digitalisierung vs. IT-Security?
Experten fordern eine neue Sicherheitskultur.

• Best Practice
Beispiele der Vordenker zum Nachahmen

 

Experten & Autoren

• Frank Romeike
(redaktioneller Fachbeitrag)
Gründer des Kompetenzzentrums RiskNET – The Risk Management Network

 

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Computer Security – Padlock“ (CC BY-SA 2.0) by  perspec_photo88 

IoT und Industrie 4.0

Unternehmen starten die Digitalisierung von der Produktion aus. Ihr Ziel sollte die „Integrated Industry“ sein. Dabei gilt es, die Chancen des Internets der Dinge zu nutzen.

Die Digitalisierung eines Unternehmens geht von der Produktion aus. Im HANDBUCH DIGITALISIERUNG gehen wir daher explizit auf den „Integrated-Industry-Ansatz“ ein. Dieser zeichnet sich durch ganzheitliche Konzepte und Services aus, die nicht im Alleingang, sondern nur in Form von strategischen Allianzen bewältigt werden können. Gerade das ist für deutsche Unternehmen eine überaus attraktive Möglichkeit, sich zu differenzieren. In naher Zukunft wird eine Welt mit 50 Milliarden vernetzten Dingen eine völlig neue Grundlage für Geschäftsmodelle darstellen. Die Bausteine für das Internet der Dinge und Industrie 4.0 sind vorhanden. Jetzt geht es darum, diese Technologien zu nutzen und in erfolgsversprechende Geschäftsmodelle zu überführen.

Der Mittelstand, aber auch Großunternehmen, sollten sich an den Gedanken des „Digital Enterprise“ gewöhnen und ihren Weg finden.

Buchkapitel / Inhalte:

  • Cyber-Physical-Systems
    Intelligente, hochautomatisierte Verarbeitung im Fokus
  • Industrial Internet
    Das IoT für die Industrie
  • Internet der Dinge vs. Sicherheit
    Es bedarf einer neuen Sicherheitskultur.
  • Smart Data
    Daten analysieren, fundierte Entscheidungen treffen und kluge Verknüpfungen legen.
  • Logistik 4.0
    Impulse für eine neue Logistik

Experten und Autoren:

  • Wolfgang Dorst
    (Redaktioneller Fachbeitrag)
    Bereichsleiter Industrie 4.0, Bitkom e.V.
  • Prof. Dr. Welf Wawers
    (Redaktioneller Fachbeitrag)
    Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus Hochschule Bonn Rhein Sieg

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Finanzierung der Digitalisierung

Orientierungshilfe: Bankkredite, IT-Leasing und neue Möglichkeiten aus dem FinTech-Bereich helfen die finanzielle Herausforderung der Digitalisierung zu bewältigen.

Ohne Geld keine Digitalisierung. Aus diesem Grund befasst sich ein eigenes Kapitel im „HANDBUCH DIGITALISIERUNG“ mit den Möglichkeiten der Finanzierung und Förderung. Es dient als wichtige Orientierungshilfe für jeden, der die finanziellen Herausforderungen der Digitalisierung bewältigen will.

Die Unternehmensfinanzierung im digitalen Zeitalter erfordert neue Denkansätze. Gefragt sind neben einem globalen Ansatz auch ein gekonntes Risikomanagement sowie ein sicherer Umgang mit den vielfältigen Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Der klassische Bankkredit und die Liquiditätssicherung durch IT-Leasing können dabei ebenso helfen die Digitalisierungsstrategie im eigenen Unternehmen zu unterstützen wie neue Finanzierungsmöglichkeiten durch Entwicklungen im FinTech-Bereich oder die Fördermöglichkeiten durch EU, Bund und Länder.

Buchkapitel / Inhalte

Liquiditätsfinanzierung
Durch IT-Leasing-Angebote sind Hard- und Software immer up to date.

FinTech
Neue Wege um Kapital zu beschaffen.

Unternehmensberatung
Spezialisten helfen die richtigen Angebote zu finden.

Förderung
EU, Bund und Länder unterstützen die digitale Transformation.

Experten & Autoren

Udo Rettberg
(Redaktioneller Fachbeitrag)
Unser Journalist ist langjähriger Finanz-experte und Autor diverser Fachbücher.
www.udorettberg.de

André M. Bajorat
(Redaktioneller Fachbeitrag)
Unternehmer, Berater, Speaker, Business-Angel und Mentor im FinTech-Umfeld
www.paymentandbanking.de

 

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Aufmacherbild Lizenz: Euro“ (CC BY-SA 2.0) by  quinn.anya